Am 22. April hielt UZDM-Präsident Dolkun Isa auf dem UN-Forum in New York eine Rede, in der er auf die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen gegen Uiguren einging. In seiner Rede hob er die seit langem bestehenden Einschränkungen der uigurischen Kultur, Religion und Bewegungsfreiheit sowie die weit verbreitete Trennung von Familien hervor. Unter Bezugnahme auf die Einschätzung des UN-Hochkommissars für Menschenrechte stellte er fest, dass diese Verstöße Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen, und warnte, dass Chinas neu verabschiedetes „Gesetz zur ethnischen Einheit“ die Assimilationspolitik und die kulturelle Auslöschung weiter verschärfen könnte.

During his intervention, however, he was interrupted by Chinese representatives, who attempted to discredit him by labeling him a “separatist” and “terrorist” and called for restrictions on his participation at the UN. The incident underscores ongoing efforts to silence Uyghur voices even within international platforms like the United Nations.

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