Einem Bericht zufolge setzen die Behörden in der chinesischen Region Xinjiang vorausschauende Polizeiarbeit und menschliche Überwachung ein, um „Mikrospuren“ über Uiguren zu sammeln und Informanten in der Nachbarschaft zu befähigen, die Einhaltung der Vorschriften auf allen Ebenen der Gesellschaft sicherzustellen.
In der Studie des Australian Strategic Policy Institute (ASPI) wird detailliert beschrieben, wie die Behörden in Xinjiang die Bewegungen – und die Emotionen – ihrer uigurischen Nachbarn mit Hilfe von Volkskomitees und Chinas umfassender Überwachungstechnologie kontrollieren.
Die Ergebnisse werfen ein weiteres Licht auf das außergewöhnliche Ausmaß des Einflusses der Kommunistischen Partei Chinas auf die weitgehend muslimische und angeblich autonome Region, der über polizeiliche Razzien und Massenverhaftungen hinausgeht, um die totale Kontrolle zu gewährleisten. weiter lesen
