Genf, Schweiz – Der Präsident des Uigurischen Zentrums für Demokratie und Menschenrechte (UZDM), Dolkun Isa, nimmt derzeit am 60. Treffen des UN-Menschenrechtsrates in Genf teil.

 
Seit mehr als 20 Jahren erhebt Dolkun Isa die Stimme des uigurischen Volkes bei den Vereinten Nationen – zunächst über den Weltkongress der Uiguren (WUC) und zahlreiche andere Menschenrechtsplattformen. Nun setzt er diese Arbeit in seiner neuen Funktion als Präsident des UZDM fort. Seine Botschaft in Genf ist klar: Die internationale Gemeinschaft darf die systematischen Menschenrechtsverletzungen in Ostturkistan/Xinjiang nicht ignorieren. Mit derselben Entschlossenheit und Überzeugung, die ihn seit Jahrzehnten begleiten, kämpft Dolkun Isa weiterhin für die Rechte und die Freiheit des uigurischen Volkes.
 
An seiner Seite nimmt eine starke Delegation teil:
•Zumretay Arkin, Vizepräsidentin des World Uyghur Congress,
•Erkin Zunun, Vizevorsitzender des Exekutivkomitees des WUC und Vizepräsident des UZDM,
•Abduljelil Emet, Schatzmeister des UZDM.
 
Gemeinsam repräsentieren sie die Stimme der Uigurinnen und Uiguren in den Vereinten Nationen und arbeiten unermüdlich daran, die Menschenrechtslage in Ostturkistan/Xinjiang auf der internationalen Agenda zu halten.
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Abduljelil Emet, Dolkun Isa, Erkin Zunun
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Erkin Zunun, Zumretay Arkin, Dolkun Isa, Abduljelil Emet

Von uynigma

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