Diese Woche hat EXIGER ein einzigartiges, kostenloses KI-Tool auf den Markt gebracht, mit dem Unternehmen identifiziert werden können, die mit staatlich geförderter Zwangsarbeit in Verbindung stehen, einschließlich Risiken im Zusammenhang mit der Volksrepublik China. Das Tool liefert Risikoinformationen auf Regulierungsniveau und stärkt die Transparenz in globalen Lieferketten erheblich.
Die Plattform wurde unter der fachkundigen Leitung von Laura Murphy (Professorin für Menschenrechte, Forscherin im Bereich Zwangsarbeit) und Kit Conklin (Forscher und SVP sowie Global Head of Risk and Compliance bei Exiger) entwickelt und deckt derzeit Risiken im Zusammenhang mit staatlich geförderter Zwangsarbeit in der VR China und der Uyghur Forced Labor Prevention Act (UFLPA) ab. Indem sie Verbrauchern, Investoren und dem privaten Sektor keine Ausrede mehr lässt, sich in Unkenntnis zu wiegen, ist diese Initiative ein wichtiger Schritt hin zu mehr Unternehmensverantwortung. Wie Kit Conklin feststellte, setzt das Tool einen neuen Standard, indem es Informationen über Risiken im Zusammenhang mit Zwangsarbeit für alle zugänglich macht.
