Heute hält sich eine uigurische Delegation, bestehend aus Vertretern des Welt-Uigur-Kongresses (WUC), des Uigurischen Zentrums für Demokratie und Menschenrechte (UZDM) sowie dem Vorsitzenden der Schwedischen Uiguren-Union, in Stockholm, Schweden, auf.

Bei Treffen mit Vertretern des schwedischen Außenministeriums und anschließend mit dem Abgeordneten Yusuf Aydin im schwedischen Parlament informierte die Delegation über die aktuellen Entwicklungen in Ostturkestan und äußerte Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen des bevorstehenden chinesischen Gesetzes zur ethnischen Einheit.

Die Delegation betonte, dass das Gesetz die Gefahr birgt, Chinas systematische Unterdrückung der Uiguren und anderer Gemeinschaften weiter zu legitimieren und gleichzeitig die Bemühungen zu beschleunigen, deren kulturelle, religiöse und ethnische Identität auszulöschen.

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