Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert den Bundesrat. Dieser habe die EU-Sanktionen gegenüber China noch nicht übernommen.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert, dass der Bundesrat die EU-Sanktionen gegenüber China noch nicht übernommen hat. Damit breche er knapp zwei Monate nach der Veröffentlichung der China-Strategie seinen Grundsatz, Menschenrechte selbstbewusst zu verteidigen. «Die GfbV kritisiert dieses fehlende Bekenntnis», teilte die Organisation am Montag mit.

Denn die Unterdrückungspolitik der chinesischen Regierung gegenüber der uigurischen Minderheit habe genozidale Züge angenommen. Der Bundesrat nehme damit «bewusst in Kauf, dass die EU-Sanktionen über die Schweiz umgangen werden» könnten. weiter lesen

Von uynigma

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